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Themen in dieser Ausgabe:
Die wichtigsten Nährstoffe für ältere Menschen
Natürliche Hilfe bei Venenleiden

Natürliche Hilfe bei Venenleiden – Pflanzenextrakte aus Guto Kola


Dieser Artikel befaßt sich mit der Linderung von Venenleiden mit Hilfe natürlicher Pflanzenextrakte aus der Gotu Kola Pflanze. Im ersten Teil erfahren sie mehr über die Erkenntnissen die Dr. Abram Hoffer, ein  Pionier der orthomolekularen Medizin, im Bezug von Altersleiden und unzureichender Nährstoffversorgung bereits in den 50er Jahren gemacht hat.


Natürliche Hilfe bei Venenleiden:
Pflanzenextrakte aus Gotu Kola (Centella asiatica)
Es gibt viele Gründe, warum unsere Venen ihre Arbeit, nämlich das Blut zurück zum Herzen zu beförden, nicht mehr so gut verrichten, wie sie es eigentlich sollten. Die häufigsten Ursachen hierfür sind:

  • Erbliche Veranlagung
  • Bewegungsarmut
  • Übergewicht
  • Überwiegend stehende oder überwiegend  sitzende Tätigkeit
  • Schwangerschaft
  • Die Einnahme der Antibabypille, besonders  bei             Raucherinnen und bei Frauen über 30  Jahren
  • Blutstauung durch Operation, Geburt oder  Bettlägerigkeit
  • Verstärkte Gerinnungsneigung
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Ein Netzwerk von gesunden Blutgefäßen, einschließlich der Arterien, Venen und Kapillaren ist notwendig, damit das Blut alle Teile des Körpers erreicht. Das Blut wird durch die Arterien in den ganzen Körper gepumpt. Die Arterien enden in kleinen Arteriolen, die Arteriolen wiederum in mikroskopisch kleinen Adern, den sogenannten Kapillaren. So ist gewährleistet, daß alles Gewebe mit Blut versorgt wird. Beim Durchlauf durch die Kapillaren gibt das Blut Nährstoffe an das Gewebe ab und nimmt Abfallprodukte, die beim Gewebsstoffwechsel angefallen sind, wieder mit.Dann sammelt sich das Blut in den sogenannten Venülen und wird durch die Venen zum Herz zurück gepumpt.

Die Venen transportieren das Blut aus allen Körperteilen, zum Teil gegen die Schwerkraft, zum Herzen zurück. Damit das Blut dabei nicht in die falsche Richtung fließt, haben die Venen im Abstand von 4 bis 7 cm Ventilklappen, die das Zurückfließen verhindern. Außerdem unterstützt die “Muskelpumpe” den Rücktransport des Blutes; vor allem, wenn die Wadenmuskeln arbeiten, werden die Venen zusammengedrückt und geleert. 

Der Schwachpunkt unseres Zirkulationssystems sind die Venen. Denn bei Belastung der Venen, eben z.B. bei  Ausübung eines stehenden Berufes oder in der Schwangerschaft, sind die Venenwände der Belastung nicht mehr gewachsen und geben nach. Durch die Erweiterung funktionieren die Venenklappen nicht mehr richtig und nur ein Teil des Blutes wird zurücktransportiert.
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Krampfadern
Es entstehen sichtbar geschlängelte Venen, die man Krampfadern nennt. In den Krampfadern ist der Blutfluß verlangsamt, das Blut staut sich, und es sammelt sich Wasser im umliegenden Gewebe. Besonders abends sind die Beine schwer und geschwollen, schmerzen, kribbeln oder jucken. Im Laufe der Zeit nehmen auch die Venenwände Schaden und werden anfällig für Entzündungen. Bei fortgeschrittenen Krampfadern oder Venenentzündungen kann es zu Beingeschwüren oder zu einer Thrombose (Blutgerinnsel) kommen. Eine Thrombose entsteht besonders leicht bei Verletzungen, nach Operationen oder bei längerer Bettlägerigkeit.

Krampfadern haben etwa 50% der im mittleren Alter stehenden Erwachsenen.  Dabei sind Frauen 4 x häufiger betroffen als Männer und übergewichtige Menschen haben ein größeres Risiko als schlanke. Allgemein steigt die Gefahr mit zunehmenden Alter als Folge von Verlust von Gewebespannkraft, Verlust von Muskelmasse und duch Schwächung der Muskelwände. Der Schaden ist geringer, wenn die betroffenen Venen nahe an der Oberfläche liegen. Eine ernsthaftere Form von Krampfadern sind Verstopfung und Klappen-Defekte der tiefer liegenden Venen. Diese Art von Krampfadern kann zu Problemen wie Thrombophlebitis, Lungenembolie, Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

Ein mittlerweile sehr gut erforschter Pflanzenextrakt, der die Blutgefäßwände stärkt, war Gegenstand intensiver Untersuchungen während der letzten 20-30 Jahre. Es handelt sich hierbei um die aktiven Wirkstoffe aus den Blättern der Kriechpflanze Gotu Kola (Centella asiatica). Wie der lateinische Name schon sagt ist sie im ganzen asiatischen Raum beheimatet, besonders aber auch in den Sumpfgegenden Indiens und Sri Lankas.
 
Es hat sich herausgestellt, daß Gotu Kola Bindegewebe, Lymphgewebe, speziell die Blutgefäße und die Schleimhaut wieder aufzubauen vermag. So unterstützt Gotu Kola, dessen aktive Bestandteile Asiaticoside und andere Triterpene sind, unsere Venen in vielerlei Hinsicht:

  • Es verstärkt und repariert das Binde- und Stützgewebe der Venen;
  • Es verringert die Brüchigkeit in den Kapillaren;
  • Es wirkt gegen Entzündungsherde in den Venen;
  • Es reduziert den Druck nach unten und verbessert die                 Zirkulationsreflexe in den Venen;
  • Auch zur Beschleunigung des Heilungsprozesses nach Operationen
  • ist  Gotu Kola hervorragend geeignet.
Die bedeutendste Manifestation von venöser Insuffizienz ist Phlebitis (Venenentzündung), die besonders die Beine betrifft. Dieser Krankheitszustand, der sehr schwierig zu behandeln ist, konnte mit Gotu Kola in den meisten Fällen in den Griff bekommen werden.
In einer Studie nahmen 125 Patienten, die unter Phlebitis und einer Brüchigkeit der Kapillaren litten, Gotu Kola ein. Die Erfolgsrate lag bei 90% (Gazette Medical de France, 1971). Auch bei anderen Studien mit Gotu-Kola wurden 70 - 90% der Patienten von ihren Beschwerden befreit.
Gotu Kola beseitigt  dadurch natürlich auch lästige Symptome wie angeschwollene, schwere und kribbelnde Beine und nächtliche Krämpfe.
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Weiteres Thema in dieser Ausgabe:
Die wichtigsten Nährstoffe für ältere Menschen


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