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Ausgabe 44 NWzG 08/2010 Langfristige Gewichtsreduktion durch gezielte Nährstoffgabe

 
   
Camu-Camu - Vitamin C aus 100% natürlichen Quellen  Analysen und Diagnostik zur Ermittlung des individuellen Nährstoffbedarfes

Ausgabe 37 – 05/2007 | als PDF herunterladen | Printausgabe gratis

Themen in dieser Ausgabe:
• Das Immunystem
  – Starke Abwehr mit Vitalstoffen
• Eine solide Basis
  Analysemethoden und diagnostische Möglichkeiten
  zur Ermittlung Ihres individuellen Nährstoffbedarfes

Das Immunsystem – starke Abwehr mit Vitalstoffen

Autorin: Dr. Michaela Döll


In diese Ausgabe informieren wir Sie über das komplizierte Zusammenspiel zwischen den Immunzellen und den Körperorganen zur Immunabwehr von Baktieren, Viren, Pilzen und wie Vitalstoffe das Immunsystem dabei helfen können eine starke Abwehrkraft aufrecht zu halten.
Im zweiten Teil sprechen wir über die Möglichkeiten der verschiedenen Analysemethoden zur Ermittlung des persönlichen Vitalstoffbedarfes.


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Immunsystem
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Immunsystem4
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Immunsystem5

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Immunsystem6
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Immunsystem7
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Auf solide Basis – Analysemethoden und diagnostische Möglichkeiten zur Ermittlung Ihres individuellen Nährstoffbedarfs
Die aus der Notwendigkeit geborene Bereitschaft, sich mehr und mehr eigenverantwortlich um den persönlichen Gesundheitsschutz zu kümmern, nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Viele erfahren leidvoll, dass im Falle konkreter chronischer oder akuter Krankheitszustände die Schulmedizin eher kurzfristig und sparsam handelt, sei es nun durch den latent gepredigten Sparzwang im deutschen Gesundheitswesen oder durch die – zeitliche – Überforderung der Ärzte, die ein gründliches Eingehen auf den einzelnen Patienten fast unmöglich macht.

Im Bereich zusätzlich gewählter Therapien sind viele Betroffene bereits selbständig tätig geworden, um die schulmedizinische Behandlung zu ergänzen und so schneller und mit weniger Nebenwirkungen Gesundheit zurück zu erlangen. Ein Schattendasein führte allerdings bisher die Diagnostik, die ebenfalls in vielen Fällen heute  von Interessierten in Anspruch genommen werden kann. Gerade nicht invasive Testverfahren (Haarmineral-Analyse, Stuhl- oder Urinuntersuchungen, Speichelproben) bieten in der Prävention großes Potential, da hier Abweichungen frühzeitig erkannt werden können oder eben eine Erfolgskontrolle etwaiger Behandlungen erfolgen kann. Auch bieten eben solche Verfahren die Sicherheit, z. B. die richtigen Nahrungsergänzungen einzunehmen oder bei speziellen Beschwerden auch über gewisse Zeiträume Monopräparate höher zu dosieren – sei es, um Mängel auszugleichen oder auch um zu hohe Werte mit dem natürlichen Gegenspieler wieder zu normalisieren.
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Einige Testverfahren in der Übersicht
Persönlicher Gesundheitsbeurteilungsbogen
Bedarfsanalyse Nährstoffe:












Die Haarmineral-Analyse:























Die Stuhl-Analyse:




















Vitalstoff-Komplettprofil:




























Genetische Analysen:


Diese Analysen sind häufig individuell kombinierte Zusammenstellungen verschiedener Anamnese- und Diagnose-Fragebögen. Schwerpunkt ist hier das strukturierte Kennenlernen des Patienten und seiner Beschwerden, das Erfassen grundsätzlicher Biodaten und die aktuelle Lebenssituation. Ergänzend sind – je nach Umfang – anerkannte und standardisierte Tests wie beispielsweise Risikotest Herz/Kreislauf, Risikotest Stress oder Risikotest Osteoporose integriert.

Die wohl bekannteste nicht-invasive Testmethode ist sicherlich die bewährte Haarmineral-Analyse. Durch die im Haar gemessenen Werte lassen sich Rückschlüsse auf die Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen der letzten 3 Monate ziehen – so entsteht ein aussagekräftiges Gesamtbild, auf dessen Grundlage man die persönliche Versorgung mit essenziellen Nährstoffen besser einschätzen kann. Je nach Umfang werden auch Belastungen mit Schwermetallen untersucht; Gerade die genaue Kenntnis etwaiger Belastungen mit anschließender Behandlung kann ein Schlüssel zur dauerhaften Gesundheit sein. Achten Sie bei der Wahl des ausführenden Labors auf neueste und modernste Technik, derzeit wird von den führenden Laboren in diesem Segment die so genannte HR ICP-MS Methode angewandt. (High Resolution Inductively Coupled Plasma Mass Spectrometry)

Die Stuhl-Analyse auf Pilze, Bakterien, Parasiten und Verdauungsstörungen gehört zu den Basisuntersuchungen in der umweltmedizinischen Praxis. Der Darm stellt mit seinen 300 bis 400 qm Oberflächenstruktur die größte Grenzfläche unseres Organismus zur Umwelt dar. Giftstoffe, die durch Mikroorganismen im Darm, Gärprozesse und Nahrungsmittelallergien entstehen, gelangen über den Blutstrom direkt in die Leber und belasten die Entgiftungswege. Hierdurch wird auch die Ausscheidung von Umweltgiften erschwert.

Gerade eine genaue Pilzdiagnostik mit entsprechenden Hinweisen, welche Präparate hilfreich und noch nicht gegen den entsprechend nachgewiesenen Pilz resistent sind, müssen hier die Auswahlkriterien sein.

Diese auf einer Urinprobe basierende Untersuchung ist eine ideale Erstanalyse um herauszufinden, was Ihr Körper wirklich an Nährstoffen braucht. In der Auswertung erhalten Sie eine individuelle Empfehlung, welche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitalstoffe Sie zukünftig einnehmen sollten, um optimal versorgt zu sein. Die Untersuchung ermöglicht einen Blick auf die so genannte zelluläre Stoffwechselebene des Körpers. Stoffwechseleigenschaften und -störungen werden identifiziert und in konkrete Nährstoff-, Ernährungs- und Therapieempfehlungen umgewandelt.

Das Labor analysiert im Urin die Anhäufung verschiedener organischer Säuren und Stoffwechselprodukte. Diese Stoffwechsel-Zwischenprodukte werden vom Körper - zum Beispiel bei Energieproduktion (Fett-, Eiweiß- & Zuckerstoffwechsel), Entgiftung oder Oxidationsprozessen - produziert und sind dann im Urin nachweisbar und wissenschaftlich interpretierbar. Wichtig für Sie: Sie müssen zum Zeitpunkt des Tests Ihre Vitalstoff- und Vitaminversorgung nicht absetzen.

Die Analyse der persönlichen genetischen Vorgaben war vor wenigen Jahren noch undenkbar – zumindest unter finanziellen Gesichtspunkten. Heute können gezielt Genabschnitte untersucht werden, um bspw. die Entgiftungsleistung der Leber, das Osteoporoserisiko oder ein eventuelles Herz-Kreislauf-Risiko zu erkennen. „Die Umwelt spricht zu Ihren Genen“ – dieses Zitat macht deutlich, dass ererbte genetische Vorgaben nicht schicksalhaft hingenommen werden müssen, sondern im Rahmen einer bewussten Lebensführung die Risiken minimiert werden können – konkret und auf einer wissenschaftlichen und für den Einzelnen nützlichen Basis.
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